Schicksalsjahre eines Hobbits I - Bockland by Lily Dragonquill

Reviews (112)

Write a review

Andrea · 19 August 2005 · Chapter 51: Ich will dich nicht verletzen

"Alle Bürden schienen von Frodos Herzen zu weichen, während er in Bilbos Armen lag. Die Wärme kehrte zurück und erfüllte ihn von neuem." Wow, Lily! Der gute alte Bilbo hat es tatsächlich geschafft, Frodo zum Reden zu bringen und ihm klar zu machen, dass nichts von dem, was er sich einredet stimmt. Das braucht viel Einfühlungsvermögen und eine ordentliche Portion Sturheit: "Bei Saradoc mag dir deine Sturheit vielleicht nützlich sein, doch hier hast du es mit einem weiteren Beutlin zu tun und ich kann mindestens genau so stur sein, wie du." - Der Satz war Spitze :) Nun sieht es nicht mehr so düster aus! Ich hoffe, der Trend hält an ;-)

Author's reply

Ein stummer Hilfeschrei und nur Bilbo vermochte ihm bisher zu antworten. Aber glaube mir, leicht wird er es mit Frodo nicht haben, wenn dieser dann einzieht. Jetzt hat er Frodo nämlich nur für kurze Zeiten gesehen, aber wenn er dann ständig um ihn herumwuselt, wird er merken, dass Frodo auch an seinen Nerven knabbern kann - nicht nur an Saradocs :)

Mäuschen · 10 August 2005 · Chapter 50: Schatten des Todes

Armer Frodo! Ein Glück, dass Bilbo wieder da ist! Ich bin so froh, dass es endlich weitergeht ;-) Ich bedanke mich schon mal im Voraus für viele weitere Stunden guter Unterhaltung durch deine Geschichten! Alles liebe!

Author's reply

Die Überarbeitung hat länger gedauert, als ich gedacht hatte, aber am Ende hatte es sich, so glaube ich, gelohnt. Danke für dein Review und ich kann dir versichern, es wird noch Lesefutter für sehr viele Stunden geben.

Andrea · 10 August 2005 · Chapter 50: Schatten des Todes

Hallo Lily, 50 Kapitel, ein kleines Jubiläum! Und trotzdem wird diese Geschichte nicht langweilig, ganz im Gegenteil. Sie ist sehr detailreich geschrieben und voller Emotionen, die von ausgelassener Freude bis zu tiefster Trauer reichen. Manchmal wäre ich am liebsten in sie "hineingesprungen" und hätte unserem kleinen Helden ordentlich den Kopf waschen wollen, manchmal hätte ich ihn liebend gerne getröstet. Momentan wäre ich für beides! Von mir aus können noch 50 weitere Kapitel folgen :) Schade, dass es so wenig Reviews gibt, aber zugegeben: Deutsch als Fremdsprache ist wirklich schwierig! In den Tagen nach Mirabellas Tod hat sich Frodo in etwas hineingesteigert, aus dem er unmöglich alleine wieder herauskommen kann. Er braucht dringend Hilfe, er weiß das auch selber, unterbewußt zumindest, aber er läßt niemanden an sich heran. Seine Vorstellung, dass er den anderen Unglück bringt, ist natürlich absurd - aber wer soll ihm das sagen? Bilbo greift aus lauter Verzweiflung zu drastischen Mitteln - hoffentlich mit Erfolg.

Author's reply

Danke, Andrea! Ich bin wirklich froh, dass du mir hier Feedback gibst. Ich glaub, ohne das wäre ich ziemlich deprimiert. Mir geht es genau wie dir. Obwohl ich es schreibe, meine ich manchmal auch, Frodo einfach nur gegen eine Wand klatschen zu müssen, ebenso, wie ich ihn beizeiten am liebsten raus holen und in den Arm nehmen würde. Und eines kann ich dir versichern: es wird weitere 50 Kapitel geben. Zwar komme ich im Moment kaum voran, aber ich tippe immerhin an Kapitel 72 und Frodo lebt immer noch in Bockland und hat keine Ahnung, dass er in ziemlich genau einem Jahr nicht mehr da leben wird. Ob Bilbos Mittel Erfolg haben werden, wird sich zeigen. Es bleibt jedenfalls zu hoffen.

Andrea · 8 August 2005 · Chapter 49: Unerlaubter Besuch

Oh Lily, das ist so schrecklich traurig! Es ist schlimm mitanzusehen, wie die geliebte Oma stirbt. Ich war auch mit dabei, als meine Oma gestorben ist, nur war ich da viel älter als Frodo. Das ist jetzt drei Jahre her, aber ich vermisse sie jeden Tag. Ich bin sicher, da wo sie jetzt ist, geht es ihr bestimmt besser! Für Frodo ist das ein schlimmer Rückschlag. Am liebsten würde ich ihn in den Arm nehmen und ihm sagen, dass er sich nichts vorzuwerfen hat! Er wollte wirklich reden, endlich, nach all den Jahren! Wer weiß, wie lage es dauert, bis er sich wieder gefangen hat! Aber es wird auch wieder bergauf gehen, da bin ich mir ganz sicher :)

Author's reply

Das mit deiner Oma tut mir sehr Leid. Ich könnte mir ein Leben ohne meine gar nicht vorstellen. Dazu ist sie viel zu präsent und mit allem kann man zu ihr kommen - und sei es der Wunsch nach einer Hobbitgewandung. *liebt ihre weichen Frodo-Samt-Hosen* Es war ein schwerer Schlag, der alte Wunden wieder aufriss und neue entstehen ließ. Sie wieder zu heilen wird sehr viel Zeit in Anspruch nehmen, Zeit und Liebe.

Andrea · 6 August 2005 · Chapter 48: Festtagsvorbereitungen

Hallo Lily, Frodo spielt die Trommel? Das ist interessant. Ich bin gerade dabei, eine Geschichte mit dem Namen "Before I go to sleep" zu lesen. Ich glaube, die kennst Du auch. Und in dieser Geschichte verliebt sich Lily, die Hauptperson, unsterblich in Frodo, als er die Trommel spielt. Eine faszinierende Geschichte, wunderschön und schrecklich traurig zugleich! So, und jetzt zu Deiner Geschichte: "Frodos Gesicht verzog sich zu einem Lächeln, als er die faltige Haut auf der seinen spürte. Für einen kurzen Augenblick lehnte er den Kopf in ihre Berührung, erst dann blickte er erneut zu ihr auf." Frodo hat einen Riesenschritt in die richtige Richtung getan, und plötzlich erkennt er, dass es viele Menschen gibt, die sich um ihn kümmern und er läßt es zu und freut sich sogar darüber, dass sie ihre Zuneigung zeigen. Leider hat er sich immer noch nicht dazu durchgerungen, all seine Gedanken und Ängste mit jemandem zu teilen. Und Fastred merkt das sehr schnell. Ich glaube, es wird Bilbo sein, dem er sich anvertraut. Wenn der nur endlich mal wieder zu Besuch kommen würde! Ich freue mich schon auf die brandneuen Kapitel :)

Author's reply

"Before I go to sleep" habe ich schon lange kennen und lieben gelernt. Das ist meiner Meinung nach eine der besten Geschichten, die ich jemals gelesen habe. Im Gegensatz zum Frodo in der Geschichte, spielt meiner allerdings eher amateurhaft und aus reiner Lust und Laune mit der Trommel. Frodo bessert sich hier eindeutig und wagt wieder, auf andere zuzugehen - wenn auch nur zaghaft und mit großer Vorsicht, und bei Fastred nicht zuletzt mit ein wenig Misstrauen. Soviel sei verraten, Bilbo lässt nicht mehr lange auf sich warten.

Andrea · 4 August 2005 · Chapter 47: Schleudern statt Pilzen

Hallo Lily! Also heute hast *Du* meinen Tag gerettet, das steht fest :) Ein wunderschönes Kapitel voll mit Hobbit-Jungen und -Mädchen, die nichts als Flausen im Kopf haben. Und ich bleibe dabei: Es muß mehr als Zufall sein, dass sich Nelke ausgerechnet Frodo als Opfer ausgesucht hat! Frodo kümmert sich wirklich rührend um Hanna und er ist so nervös, während er auf die Geburt der kleinen Melilot wartet, als wäre es sein eigenes Kind. Hanna weiß ganz genau, was sie an Frodo hat. In vielen Situationen hat er ihr schon geholfen. Wenn er nur endlich den Mut aufbringen würde, Hanna auch um einen Gefallen zu bitten. Er sehnt sich danach, mit jemandem zu sprechen. Nur irgendwie traut er sich immer noch nicht.

Author's reply

Ich rette immer wieder gerne anderer Leute Tage :) Irgendwie wird Reviews beantworten immer schwerer - zumindest, wenn ich nicht spoilern will, denn ich schreibe schon im Jahre 1388 und was bis dahin alles passiert... Wenn er bei jemandem im Brandyschloss den Mut aufbringt zu sprechen, dann ist es bei Hanna. Allerdings hat ihn so vieles vor der Nähe anderer zurückweichen lassen, dass er diesen Mut nur aufbringen kann, wenn nicht er es ist, der den ersten Schritt tun muss.

Andrea · 2 August 2005 · Chapter 46: ... und Sühne

Hallo Lily, das ist typisch Frodo: da wurde er von Marroc so schrecklich zugerichtet und fühlt sich trotzdem schuldig, weil er die Prügelei begonnen hat! Wer hätte bei solchen Beleidigungen anders reagiert? Und Saradoc muss seine Frau davon abhalten, sich auf Marroc zu stürzen - einfach klasse ;-) Das wütende Funkeln in den Augen ist immer noch da, und nicht nur bei Frodo, auch bei seiner Tante. Und, was noch viel besser ist: Kaum hat Frodo festgestellt, wie sehr sich Esmie für ihn einsetzt, da kümmert sich auch Hanna rührend um ihn! Beiden ist er schon immer nicht gleichgültig gewesen, aber erst jetzt hat er das endlich verstanden. Es wurde wirklich Zeit :)

Author's reply

Hanna und Esmeralda sind wirklich sehr viel besorgter um Frodo, als es dem Kleinen klar wird. Und vor allem Hanna gelingt es, durch ihre liebevolle Art, eine Verbindung zu ihm aufzubauen. Ich fand es sehr schade, dass Saradoc Esmie von ihrem Plan abgehalten hat. Mir hätte es sehr gut gefallen, wenn sie Marroc zurechtgestutzt hätte, obwohl ja offen bleibt, was Saradoc mit ihm macht.

Andrea · 1 August 2005 · Chapter 45: Schuld...

Wow! Da bin ich mal zwei Tage lang nicht im Internet und hier türmen sich die Updates. Aber Deins hab ich natürlich zuerst gelesen :) So schrecklich hatte ich dieses Kapitel nicht mehr in Erinnerung! Armer Frodo, das muß höllisch wehtun! Aber eins steht für mich fest: er hat sich wacker geschlagen und Marroc gezeigt, dass er nicht kampflos aufgibt - ganz besonders nicht, wenn es um seine Eltern geht! Und erst das Funkeln in seinen Augen: "Marroc hasste dieses Funkeln. Seit er es an jenem Abend, an dem Frodo die Annahme des Bilderrahmes verweigert hatte, zum ersten Mal gesehen hatte, erfüllte es ihn mit unbändiger Wut. Er konnte diesen Blick nicht ertragen und hätte alles dafür getan, ihn nicht noch einmal sehen zu müssen." Man könnte fast meinen, Marroc hat Angst vor Frodo, Angst vor diesem Blick, den er nicht einordnen kann. Nur, dass diese Angst dann in blinde Wut umschlägt und Frodo, der ihm körperlich unterlegen ist, sich nicht wehren kann. Das kann sich aber in wenigen Jahren ändern und dann ist vielleicht Marroc der Unterlegene. Warten wir's ab ;-)

Author's reply

Ich fühle mich geehrt! :) Es gab übrigens noch ein zweites Update - bei Dear Diary :) Seine Eltern sind es, die Frodo die nötige Kraft geben, sich zu wehren - vor allem dann, wenn jemand schlecht über sie redet. So sehr, wie Marroc dieses Funkeln hasst, so sehr liebe ich es. Ich glaube, Marroc weiß ganz gut, was es bedeutet. Widerstand - und das kann er nicht haben. Frodo ist im meilenweit überlegen, in allem, außer in der Kraft, und das macht ihm, glaube ich, nicht wenig Angst.

Andrea · 29 July 2005 · Chapter 44: Auf dem Brandywein

Hallo Lily! Sind wir wirklich schon wieder so weit? Mir kommts vor, als hätt ich dieses Kapitel erst gestern gelesen. Wer anders als Merry hätte es fertiggebracht, Frodo dazu zu bewegen, wieder in ein Boot zu steigen. Und nicht nur das, es macht ihm am Ende sogar richtig Spaß. Nicht zu vergessen, dass er beim Angeln wesentlich mehr Erfolg hat als sein Vetter ;-) Merry ist klasse! Und erst das Ende! Es dürfte wohl jedem klar sein, dass es sich hier nur um Marroc handeln kann! Und dass Marroc wütend ist, darin besteht für mich kein Zweifel! Aber ich weiß ja, was als nächstes passiert und möchte an dieser Stelle einfach nur sagen: Vorwärts, Frodo! Mit Marroc wirst du schon fertig!

Author's reply

Die Zeit verging schnell, nicht wahr? Übernächsten Mittwoch oder so, wenn ich richtig gerechnet habe, wird schon ein erstes brandneues Kapitel online gehen. :) Merry ist ein Schatz :) Und er kennt Frodo besser, als jeder andere. Das war wohl der einzige Grund, weshalb sich Frodo überhaupt zu sowas überreden ließ. Und Marroc... ach, dazu sag ich am besten nichts.

Andrea · 27 July 2005 · Chapter 43: Rahmen und Sandhöhlen

Hallo Lily! "Auch wenn er klar die Angst in seinem Blick hatte erkennen können, so war dort doch auch etwas anderes gewesen. Ein Glimmen, ein gefährliches Glühen." Nimm dich in Acht, Marroc, denn man sollte Frodo auf keinen Fall unterschätzen! Die Aktion mit dem Bilderrahmen hat Frodo den Respekt der anderen jungen Hobbits eingebracht, nicht zuletzt auch den von Nelke! Es heißt: Was sich liebt, das neckt sich! Ich glaube, trotz der vielen Streitereien mag Nelke Frodo. Bin mal gespannt, ob sich daraus etwas entwickelt :) Last, but not least: Es freut mich wirklich sehr, dass Saradoc Frodos Reaktion auf Marroc so sehr zu schätzen weiß!

Author's reply

Ich glaube, hier wird Marroc das erste Mal klar, dass Frodo nicht ganz so hilflos ist, wie er gedacht hat. Und in seiner Rolle untergraben zu werden, sagt ihm natürlich gar nicht zu. Saradoc weiß das nicht nur zu schätzen. Ich denke, er ist sogar stolz auf Frodo, dass er es gewagt hat, Marroc entgegen zu treten. Was sich liebt, das neckt sich! Wie wahr... :)

Andrea · 25 July 2005 · Chapter 42: Alles, was blieb

Hallo Lily! "Doch Wunden heilen, ganz gleich wie tief sie sind, auch wenn manchmal Narben bleiben. Esmeralda will diese Narben so gering wie möglich halten. Ich brauchte lange, um das zu begreifen, doch nun weiß ich es. Sie sorgt sich um mich, auch wenn sie das nicht immer zeigt." Auch wenn diese Begegnung mit Marroc und die Zerstörung des Bilderrahmens einfach nur schrecklich waren, so haben sie doch endlich dazu geführt, dass Esmeralda und Frodo sich nähergekommen sind. Und Frodo gibt zu, dass er selbst nicht ganz unschuldig an der langen Verzögerung war. Nun endlich hat er gemerkt, dass es sehr wohl Personen gibt, denen er nicht egal ist und die sich um ihn sorgen. Das ist schon mal ein sehr guter Anfang! Wenn es ihm jetzt noch gelingen würde, mit Saradoc klarzukommen...

Author's reply

Esmeralda hat sich schon immer mehr um ihn gesorgt, als er gedacht hat. Es war höchste Zeit, dass Frodo das mal erkennt.

cher · 23 July 2005 · Chapter 1: Reisepläne

Lily-- is this available in English somewhere? I like your other stories, so I tried this. I know a little German, but I became lost very quickly.

Author's reply

I appreciate your interst in my stories very much, cher, but I'm afraid this one is only available in German. I once thought about translating it, but so far I have 600 pages and am still far from finishing it (Frodo still lives in Buckland and this story will stay at his side until he is 33). If I should ever come to translating it, it won't be until I'm done with the German version. I'm sorry :(

Andrea · 23 July 2005 · Chapter 41: Erinnerungen

Hallo Lily, ich hab mich schon gefragt, was wohl aus Marroc geworden ist. Und schon ist er wieder da ;-) Ich weiß genau, was jetzt kommt und am liebsten würde ich unserem armen Frodo das Ganze ersparen. Aber einen Trost gibt es: Marroc wird seiner gerechten Strafe nicht entgehen (wenn ich das richtig in Erinnerung habe)! Merry gefällt mir in diesem Kapitel ausgesprochen gut. Er gehört nicht zu denen, die sich nur oberflächlich für Frodo interessieren. Er ist ein echter Freund, der genau beobachtet und einfach weiß, wann es Frodo nicht gut geht. Diese und die vielen anderen Freundschaften sind es, die für mich den "Herrn der Ringe" so faszinierend machen!

Author's reply

Die Freundschaften sind auch ein Teil dessen, was mich am Herr der Ringe so sehr fasziniert und ich bin froh, wenn es mir gelungen ist, das auch in meiner Geschichte zu zeigen. Merry muss Frodo einfach gut kennen... das hab ich mir schon beim ersten Lesen gedacht und so wird es auch immer bleiben.

Andrea · 21 July 2005 · Chapter 40: Pilze am Spieß

Hallo Lily, da hat Pippin ja wirklich ins Schwarze getroffen: Maggots Pilze! Aber ich finde es absolut richtig, dass Frodo dabei nicht mitgemacht hat. Seine Begegnung mit Maggots Hunden muß wirklich ein traumatisches Erlebnis gewesen sein. Pilze mag er aber anscheinend immer noch gerne ;-) "Frodo, der auf der anderen Seite der Glut saß, sah den beiden kopfschüttelnd zu, zog heimlich einen weiteren Pilz aus seiner Hosentasche und hielt diesen ungesehen in die Glut." Ich hoffe nur, die Bäuerin mit dem Kochlöffel hat ihn nicht erkannt, denn sonst gibt es sicher wieder eine unangenehme Konfrontation mit Saradoc! Bitte nicht wieder zerschmettern :)

Author's reply

Andrea, du rettest meinen Tag! Klar! Die Liebe zu Pilzen lässt auch durh ein traumatisches Erlebnis mit Bauer und Hunden nicht nach. Und keine Sorge, Bäuerinen mit Kochlöffel sind Frodos kleinstes Problem... :)

Andrea · 19 July 2005 · Chapter 39: Verbotene Feste

Hallo Lily! Jetzt weiß ich, was Du mit dem "Schrecken von Saradoc" meinst ;-) Auch wenn Merry an der ganzen Sache in keinster Weise unbeteiligt ist, so war es doch Frodo, der ursprünglich die Idee hatte zur Party zu gehen - trotz Saradocs Verbot. Oder vielleicht sogar *wegen* seines Verbots? "Was nützt mir die Erlaubnis in fünf Jahren, wenn ich jetzt gehen will?" - Das ist wirklich Trotz und Starrköpfigkeit! Allein diese Bemerkung hätte Saradoc schon hellhörig machen sollen. Das ist praktisch eine Herausforderung! Aber so schnell der Trotz gekommen ist, so schnell setzen auch die Gewissensbisse ein. Und Frodo weiß ganz genau, dass das was er tut, falsch ist. "Traurig ließ er sich dann auf sein Bett sinken und blickte auf das Bild seiner Eltern. Dieses Mal war es kein Blick mit dem er hoffte, ihr Einverständnis zu erlangen, dieses Mal bat er sie um Verzeihung." Ich glaube, für diesmal hat er seine Lektion gelernt. Aber es ist noch ein langer Weg bis zum Erwachsensein...

Author's reply

Wegen des Verbots würde ich jetzt nicht grad sagen, aber... er ist halt ein Sturkopf. Er hat sich was in den Kopf gesetzt und zieht es durch - ob das Saradoc gefällt, oder nicht. Ja, ein langer Weg bis zum Erwachsensein... ein sehr langer!!! Das war noch nicht mal der Anfang. Das war... da ist er gerade mal 15... er hat noch 18 Jahre Zeit um erwachsen zu werden und da bleibt noch genug Zeit für Trotz, Sturköpfigkeit und Leichtsinn :)

Andrea · 17 July 2005 · Chapter 38: Vom Beeren naschen und Schweine hüten

Hallo Lily! Tja, die alten Geschichten vom "Schrecken von Bockland" scheinen doch nicht ganz falsch zu sein! Zumindest gibt es in der Nähe der Beerensträucher keine Hunde - nur eine Gärtnerin ;-) Merry scheint das Ganze zu beunruhigen, wahrscheinlich weniger, weil er es falsch findet, sondern mehr, weil er es nicht bemerkt hat. Denn Merry muß immer alles unter Kontrolle haben. Das ist meiner Meinung nach ein wesentlicher Charakterzug von Merry - der mir sehr gefällt, denn mir geht's genauso! Und der "Schlammit" war Spitze! "Also hör auf, mein Reitschwein zu erschrecken, sonst wird es sich nicht reiten lassen." - Ich frage mich, ob die Brandybocks nicht machmal sogar die Beutlins an Sturheit übertreffen :)

Author's reply

Vom Schrecken von Bockland hat mein Frodo irgendwie viel zu wenig. Wird sich in späteren Jahren noch etwas mehr äußern - obwohl er dann mehr der Schrecken von Saradoc sein wird. Jedenfalls freut es mich, dass du den Schrecken jetzt auch schon siehst. :) Merry muss zwar nicht wirklich die Kontrolle haben, aber er muss zumindest Bescheid wissen :) Das Schweinereiten war glaub ich weniger der Sturkopf, als der Stolz der Brandybocks :) Einmal was in den Kopf gesetzt - und das vor Zeugen - muss es funktionieren, oder der Stolz ist verletzt.

Andrea · 15 July 2005 · Chapter 37: Drachenhöhlen

Hallo Lily! Und noch mehr Abenteuer im Brandyschloss! "Wenn dort wirklich ein Drache sitzt", murmelte er etwas verlegen, "dann darfst du ihn töten." Frodo nickte. "In Ordnung", meinte er lächelnd, "ich werde ihn töten." LOL! Merry hat wirklich Angst, oder? Aber sein Angebot ist wahrlich großzügig ;-) Ich hab fast gedacht, Marroc würde den ganzen Spaß verderben. Aber er hat Frodo wohl wirklich nicht gesehen. Und ich muß sagen, Saradoc gefällt mir immer besser. Auch der Herr von Bockland war mal ein kleiner Junge mit Flausen im Kopf und er hat den beiden wirklich einen tollen Streich gespielt! "Doch sein Onkel hatte sich geirrt. Es gab noch einen Drachen. Hier im Brandyschloss. Und er, Frodo Beutlin, musste ihn ganz ohne Waffen bezwingen. Ein Drache, geschützt durch einen Panzer von Gold und Juwelen und er sah aus wie… Saradoc."

Author's reply

"Doch sein Onkel hatte sich geirrt. Es gab noch einen Drachen. Hier im Brandyschloss. Und er, Frodo Beutlin, musste ihn ganz ohne Waffen bezwingen. Ein Drache, geschützt durch einen Panzer von Gold und Juwelen und er sah aus wie… Saradoc." Du pickst dir genau meine Lieblingsszene in dem Kapitel raus. Ich kann den Gesichtsausdruck so klar vor mir sehen und ich muss jedes Mal wieder lachen, wenn ich das lese :) Ja, Saradoc war auch mal klein. Unsinn muss sein, auch wenn er dem manchmal seine Grenzen setzten muss, doch im Grunde hat er nichts gegen Träumereien und zusammengesponnene Abenteuer. Und er hat Humor - und er weiß, dass Merry nicht unbedingt gelassen auf Drachen reagiert. Wie heißts so schön? 'Das Kind im Manne.' ... kommt hier eindeutig zur Geltung.

Andrea · 14 July 2005 · Chapter 36: Mäusejagd

Hallo Lily! "Nach langem Hin und Her einigten sie sich schließlich auf die einzige Lösung, die ihnen den gewünschten Erfolg versprach, ohne dabei die Pläne des anderen außer Acht zu lassen. Erst wollten sie ein Mauseloch finden, vor dem sie die Falle platzieren konnten. Anschließend brauchten sie nur noch abzuwarten, bis die Maus herauskam." - Die beiden hätten in ihrem späteren Leben Diplomaten werden sollen! Einfach herrlich ;-) Ja, es gibt auch gute Tage im Brandyschloss. Und selbst so "normale" Dinge wie eine Maus in der Küche, können für kleine Jungen zu einem ausgewachsenen Abenteuer werden. Merry und Frodo sind das perfekte Team! Sicher, sie haben beide ihren eigenen Kopf, aber, wenn's drauf ankommt, halten sie zusammem. Interessant ist auch, dass sich Saradoc hier vollkommen zurückhält (bis auf einige ungehörte Ermahnungen) und die beiden einfach machen läßt. Das gefällt mir.

Author's reply

Sicher, sie haben beide ihren eigenen Kopf, aber, wenn's drauf ankommt, halten sie zusammem. Besser hätte ich das nicht sagen können. Und auch wenns mal Streit gibt, bringt sie so leicht nichts auseinander. Saradoc ist vermutlich selbst ganz froh, wenn sich die beiden um die Maus kümmern und er dem nicht auch noch nachgehen muss - auch wenn es ihm nicht ganz so zusagt, dass sie seine Höhle auf den Kopf stellen wollen :)

Andrea · 11 July 2005 · Chapter 35: Leichter, als man denkt

Hallo Lily! An dieses Kapitel kann ich mich noch gut erinnern - es hat mir schon beim ersten mal sehr gefallen! Mirabella scheint in vieler Hinsicht so zu sein wie ihre Tochter, denn auch sie hat von Anfang an erkannt, dass Frodo etwas besonderes ist. Sie hat "das Licht" bemerkt, es aber später aus den Augen verloren und als Schwärmerei einer stolzen Mutter abgetan. Doch jetzt bemerkt sie es wieder, oder vielmehr wie sehr es sich verändert hat. Viele Kapitel später wird sie bereuen, dass sie sich nicht schon früher um ihren Enkel gekümmert hat. Aber sie hat hier wirklich eine Menge für Frodo getan und ihm gezeigt, wie einfach es ist, sich zu entschuldigen! Möglicherweise hat sie damit sogar zur Prägung seines Charakters beigetragen. Ich schätze, Saradoc und Esmeralda haben ihrem Sohn ebenso zugeredet. Ich bin froh, dass sich die beiden wieder vertragen haben. Merry und Frodo zerstritten, das geht einfach nicht :)

Author's reply

Du spielst genau auf den Absatz an, der diesem Kapitel seine Seele gibt - übrigens ein ganz neuer :) Das Licht wurde irgendwie zu einem Bestandteil von der Geschichte... und von Frodo allgemein. Sein Vorhandensein - oder eben auch sein Fehlen - sind ein Hinweis auf Frodos Zustand. Und doch sehen es nur die Wenigsten, jene, die wagen, einen genaueren Blick auf Frodo zu werfen. Saradoc und Esmeralda hatten ganz bestimmt auch ein längeres Gespräch mit ihrem Sohn. So konnte es schließlich nicht weiter gehen.

Andrea · 9 July 2005 · Chapter 34: Streit

Hallo Lily! Tja, es gibt Tage, an denen läuft einfach alles schief... Oft ist es so, dass man dann abends einschlafen kann mit der Hoffnung, dass am nächsten Tag alles besser ist. Doch hier ist das leider nicht so, denn Frodo und Merry haben sich wirklich tief zerstritten! Gerade diese beiden waren schon immer meine besonderen Lieblinge im "Herrn der Ringe". Aber ich kann sie schon verstehen. Wenn man wütend ist, sagt man oft Dinge, die einem später leid tun. Es ist schon fast egal, wer sich zuerst entschuldigt, denn beide haben sich gleichermaßen verletzt. Aber entschuldigen müssen sie sich! Und dann ist da noch Marroc! Zu dem fällt mir langsam nichts mehr ein, er ist einfach unverbesserlich. Nur, wenn er keine Zeugen hat und Saradoc weit weg ist, hat er den Mut sich Frodo entgegenzustellen, und der ist ihm leider körperlich unterlegen. Da hilft nichts, als abzuwarten. P.S.: Nach hinreichend langem Nachdenken ist mir der Name der Geschichte, die ich letztes mal erwähnt habe, wieder eingefallen: sie heißt "The Terror of Buckland", von Inkling und befindet sich hier, bei "Stories of Arda"!

Author's reply

Marroc ist schwach und genau aus diesem Grund hat er sich Frodo ausgepickt. Frodo ist ihm körperlich unterlegen und noch dazu hat er niemanden, der "auf ihn aufpasst" - außer natürlich Saradoc und den fürchtet Marroc sehr. Allerdings weiß er auch, wie er Frodo einschüchtern kann und das ist es, was ihn so stark macht. Entschuldigen müssen sich die beiden auf alle Fälle. Allerdings haben wir es hier mit zwei gewaltigen Sturköpfen zu tun. Danke fürs Nachschauen, wegen der Geschichte. Ich denke trotzdem nicht, dass ich sie lesen werde. Gehe sehr vorsichtig an längere Geschichten ran, die in Frodos Jugend spielen, da ich nicht Gefahr laufen will, irgendwelche Ideen zu kopieren.

Andrea · 7 July 2005 · Chapter 33: Stummes Flehen

Hallo Lily! "Es spielte nun keine Rolle mehr, denn sie war da, sie war bei ihm und gewährte ihm, was kein anderer ihm in einer langen Zeit gewährt hatte. Seine Tränen versiegten nach einigen Schluchzern. Mit geschlossenen Augen lauschte er ihrem Herzschlag, genoss die Wärme, die ihre Umarmung ihm schenkte." Also, in Momenten wie diesen glaube ich, dass Hanna die einzig richtige Person ist, der sich Frodo anvertrauen sollte, denn Bilbo kann ihm zwar den Vater, aber nicht die Mutter ersetzen. Hanna ist sehr einfühlsam, und auch, wenn sie zwischendurch gezweifelt hat, ob ihre Aktion richtig war, muss selbst Frodo einsehen: Sie war goldrichtig! Es ist genau das, was er braucht: eine feste und tröstliche Umarmung von jemandem, dem es nicht egal ist, wie er sich fühlt. In Deiner Geschichte ist der kleine Merimas das, was in Tolkiens "Zeitrechnung" wahrscheinlich Merry für Frodo gewesen ist. Ich hab mal eine Geschichte gelesen, in der Frodo wirklich "der Schrecken von Buckland" war und alles daransetzte, seine Grenzen auszutesten. Das endete damit, dass er sich, unverstanden vom alten Gorbadoc, mit einem anderen Jungen verabredete, um für immer zu verschwinden. Esmeralda, die das irgendwie ahnte, tat nichts anderes, als den kleinen Merry in Frodos Schoß zu legen und ihn darum zu bitten, auf ihn aufzupassen. Und das änderte Frodos Leben von Grund auf! Ich hoffe, der kleine Merimas schafft das vielleicht auch! P.S.: Bitte nicht gleich wieder alles zerschmettern ;-)

Author's reply

Das stimmt, Merimas ist für mich wirklich ein wenig Ersatz für Klein-Merry, obwohl ich ja glaube, dass Frodo zu beiden eine engere Bindung hatte, da sie ja beide im Grunde dasselbe Alter haben. Grenzen austesten wird Frodo hier auch noch... zumindest in gewisser Weise. Ich sag nur soviel, die letzten Jahre werden ziemlich heftig werden und Frodo und Saradoc werden häufiger aneinander geraten. Hanna ist manchmal wirklich mehr "Mutter-Ersatz", als es Esmeralda ist und, ja, ab und zu glaube ich auch, Frodo sollte sich ihr anvertrauen. Aber keine Sorge, auch wenn Bilbo ihm die Mutter nicht ersetzen kann, werde ich darauf achten, dass er dennoch jemanden hat. :) Esmeralda aus der von dir genannten Geschichte, ist mir irgendwie auf Anhieb sympatisch :)

Andrea · 5 July 2005 · Chapter 32: Schnee

Ach ja... Manchmal hilft auch die größte Ablenkung nichts. Irgendwann kehren Frodos Gedanken doch zu seinen Eltern zurück. Die Erinnerung an die Schlittenfahrt war eine schöne, die er wohl auch nicht als schmerzhaft empfunden hat - Pippin hat ihm ja auch kaum Zeit dazu gelassen ;-) Nur als er und Pippin krank werden und er sieht wie sehr sich Pippins Eltern um ihren Sohn kümmern, ist das Gefühl von Verlassenheit wieder da. Natürlich kümmern sich Paladin und Heiderose ganz besonders um ihren Sohn. Und wenn Frodo ehrlich darüber nachdenkt, wird er ihnen auch keinen Vorwurf machen können. Der einzige, der ihm seine volle Aufmerksamkeit schenken könnte, ist Bilbo. Doch der ist wahrscheinlich weit weg.

Author's reply

Frodo kann und würde Pippins Eltern nie einen Vorwurf machen. Im Grunde tun sie nur, was sie für richtig halten. Bilbo ist wirklich der Einzige, der ihm die Nähe geben könnte, nach der er sich sehnt... doch wie du sagst, Bilbo ist weit weg. :(

Andrea · 2 July 2005 · Chapter 31: Beobachtung mit Hindernissen

Hallo Lily! "Ich denke nicht, dass die Zimmer deiner Schwestern zu den Bereichen gehören, in denen er sich zurechtfinden muss", entgegnete Heiderose und bedeutete ihm mit einem Kopfnicken, zu den Wohnräumen zu gehen. "Natürlich muss er das", protestierte Pippin. "Er muss wissen, wohin er nicht gehen darf." Er wandte sich ernst an seinen Vetter: "Frodo, die Räume, die ich dir bis jetzt gezeigt habe, darfst du niemals betreten. Es sei denn, du willst Ärger." Der kleine Pippin ist einfach Spitze! Und er schafft genau das, was Frodo im Moment wirklich braucht: Jede Menge Ablenkung! Die Sache mit dem Heuboden hätte böse ausgehen können, aber dann erhalten die beiden Hilfe von unerwarteter Seite. Kein Wunder, dass Pippin nichts zu seinen Eltern sagt; er schämt sich einfach viel zu sehr. Asphodel? Das ist aber nicht DIE Asphodel aus Deiner anderen Geschichte, die müßte jünger sein, oder? Ich habe seitdem Du auf diese Seite umgezogen bist, nicht mehr bei FF.net nachgesehen. Wird die Geschichte mit der kleinen Lily Baggins fortgesetzt? Die hat mir wirklich gut gefallen!

Author's reply

Das gibts nicht! Du hast "A Baggins indeed" gelesen? Nein, das hier ist definitiv nicht diese Asphodel, von der in der anderen Geschichte die Rede ist. Die Schicksalsjahre und Lilys Geschichte haben nichts miteinander zu tun. Deshalb liegt sie auch auf Eis. Fortgesetzt wird sie erst, wenn die Schicksalsjahre beendet sind, denn, ich habe zwar auch Ideen für die Lily-Geschichte und Klein-Lily ist mir doch sehr ans Herz gewachsen, vor allem, da sie mir selbst sehr ähnlich ist, aber ich kann nicht parallel zwei Lebensgeschichten schreiben. Dazu sind die "Welten" zu verschieden. Ganz abschreiben tu ich "A Baggins indeed" jedoch noch nicht. Ich hoffe, dass ich irgendwann wieder dazu zurückkehren werde und dann auch die ganze Geschichte überarbeite, aber im Augenblick ist da nichts zu machen.

Andrea · 30 June 2005 · Chapter 30: Tage, wie dieser

Hallo Lily, was wäre wohl passiert, wenn Merry nicht eingegriffen hätte! Frodo hat immer noch Angst vor Marroc, aber sein kleiner Triumph zuvor und die vielen Zeugen hätten ihn vielleicht dazu bewogen, diesmal nicht nachzugeben. Er hat auch seinen Stolz, denn schließlich ist er ein halber Brandybuck ;-) Der "Regentanz" war klasse! Es ist erst ein paar Tage her, da habe ich mich selbst gewundert, wie sehr ich mich über Regen freuen kann! Das Alter, wo man sich für Mädchen interessiert haben Frodo und Fredegar offensichtlich noch nicht erreicht. Aber abwarten, diese Geschichte ist ja noch lange nicht zu Ende.

Author's reply

Frodo hat seinen Stolz, da hast du Recht. Allerdings ist es um diesen nicht gut bestellt und ich fürchte fast, bis zum Ende der Bockland-Zeit wird er so eingeschüchtert sein, dass es um diesen Stolz nicht mehr weit her ist, aber am Besten abwarten. Regen kann wirklich etwas wunderbar befreiendes sein, vor allem nach langer Hitze. Nein, hier haben die beiden das Alter, in dem sie Interesse für Mädchen zeigen, noch nicht erreicht - aber wie du sagst, die Geschichte ist noch lange nicht zu Ende :)

Andrea · 27 June 2005 · Chapter 29: Denk an nichts

"Es geht nicht. Ich will an nichts denken und dann zerbreche ich mir den Kopf über... nichts." Armer Frodo! Soeben hat er festgestellt: Solange man in der Lage ist, zu denken, denkt man immer an irgendetwas ;-) Es kommt nur darauf an, woran man denkt. Und was er wirklich dringend braucht, ist Ablenkung. Für mich ist das Nichts übrigens schwarz. Auch wenn Du, wie ich feststellen mußte, immer noch fleißig dabei bist, meine Hoffnungen zu zerschmettern (LOL!), so hat sich in diesem Kapitel doch schon eine erfüllt: Frodo hat es tatsächlich geschafft, Marroc die Stirn zu bieten. Respekt! Nur weiter so! Die Geschichte mit dem Alten Wald zeigt mir eines: Es wäre sehr einfach für Saradoc gewesen, Frodo für sein Verhalten zu schelten. Doch er tut es nicht und gibt stattdessen zu, dass er selbst einmal genauso gehandelt hat. Das war bestimmt nicht einfach und es zeigt seine tiefe Zuneigung! Wenn Frodo das nur endlich mal sehen würde!

Author's reply

Heute zerschmetter ich deine Hoffnungen nicht - obwohl... :) Ja, dass Frodo Marroc mal die Stirn bietet, war wirklich dringend notwendig - aber die Folgen, die Folgen... Das Nichts ist nicht nur bei Frodo schwarz - bei mir auch. Die Beziehung zwischen Frodo und Saradoc ist wohl eine der schwierigsten in der ganzen Geschichte. Schön, dass die Zuneigung, die zwar da, aber keinem bewusst ist, trotzdem bemerkt wird.