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Schicksalsjahre eines Hobbits I - Bockland  by Lily Dragonquill 2 Review(s)
NovalaReviewed Chapter: 6 on 5/5/2005
Hi Lily. Ich hab jetzt nochmal die ersten sechs Teile deiner Geschichte gelesen. Und ich muß sagen, die ersten vier Teile haben mir super gefallen. Ich wußte vieles gar nicht mehr. Ich lese lieber lustige Geschichten, darum bin ich auch von den letzten beiden Teilen nicht mehr so begeistert. Die hab ich auch nur noch überflogen. Zuviel Leid gibt es schon im realen Leben, warum soll man dann auch noch freiwillig davon lesen? Ich freue mich schon auf ganz neue Kapitel und hoffe, daß Frodo dann endlich mal so richtig glücklich wird. Wird wohl noch sehr lange dauern, aber ich hab ja Zeit. *g* L.G.

Author Reply: Es wird dich freuen zu hören, dass ich in den letzten 2 Wochen alle Notizen geordnet habe, dich ich bisher zu Beutelsend habe. Dort wird Frodo glücklich werden, aber bis es soweit ist... mach dir lieber nicht zuviele Hoffnungen. :(

AndreaReviewed Chapter: 6 on 5/1/2005
Die arme Esmeralda scheint mit dieser Situation vollkommen überfordert zu sein. Denn sie selbst hat noch keine Zeit dazu gefunden, ihre eigene Trauer zu verarbeiten. Sie bemüht sich wirklich redlich Frodo zu trösten, muß dabei aber ständig selbst mit den Tränen kämpfen. Eine schreckliche Situation, die in Deiner Schilderung sehr gut herauskommt.
Und jetzt weiß ich auch endlich wieder, woher das Bild kam! War schon so lange her ;-) Dieses Bild wird noch für einige Abwechslung sorgen.

"Ein Kind, so jung wie er, sollte seine Eltern nicht zu Grabe tragen müssen."
Dieser Satz hat mich an eine andere Situation, viele Jahre später erinnert, wo König Theoden am Grab seines Sohnes steht und zu Gandalf sagt: "Kein Vater sollte sein Kind zu Grab tragen!"
Beides erscheint uns nicht richtig und ungerecht, aber solche Dinge passieren. Man kann es Schicksal nennen oder eine höhere Macht. Wichtig ist, in einer solchen Situation nicht zu verzweifeln, sondern stattdessen den Trost anderer anzunehmen und wieder glücklich zu werden. Nicht so wie man es vorher war, das geht nicht, es wird immer etwas fehlen. Aber das Leben ist viel zu schön und viel zu kurz, und man sollte jede Minute davon auskosten. Und später werden wir alle Menschen, die vor uns gehen mußten, wiedersehen. Daran glaube ich.

Dankeschön!

Author Reply: Die Herkunft des Bildes gerät wirklich nur allzu schnell in Vergessenheit. Selbst ich wusste nicht mehr ganz genau unter welchen Umständen er dazu gekommen ist, nur noch, dass er es aus dem Zimmer hatte. Wer hätte gedacht, dass etwas, das mal nur als ein wenig Trost dienen sollte, plötzlich so wichtig werden könnte.

Das freut mich, dass du mit Esmeralda mitfühlst. Von dem her gesehen ist dieses Kapitel nach der Überarbeitung zum Gegenstück zu Kapitel 5 geworden, wo ja mehr auf Saradoc eingegangen wird. Das sind meiner Meinung nach die beiden Kapitel, in denen die zwei Charaktere am meisten gewonnen haben.

Ich glaube, vor allem Kinder brauchen nach so einem Erlebnis jemanden der sie führt, der ihnen zeigt, dass das Leben trotzdem weiter geht.

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